3 leckere Breie für deinen Morgenflow

3 leckere Breie für deinen Morgenflow

Diese Breie sind einfach und schnell zubereitet und halten garantiert lange satt. Individuell abgeschmeckt wird jedes Frühstück zum Genuss.

 


Rezept 1 

75 g feine Flocken (Dinkel, Hafer, …)
200 ml Milch
eine Prise Salz
Obst der Saison
evtl. Zimt, Kardamom, Vanille

Die Flocken kurz im Topf ohne Fett anrösten, Milch zufügen und weichkochen lassen.
Zum Schluss eine Prise Salz zufügen und evtl. Obst der Saison unterheben.
Abgeschmeckt wird mit Zimt, Kardamom oder Vanille.

 

Rezept 2 

70 g Hirse
300 ml Kokosmilch
eine Prise Salz
Apfelmus
evtl. Zimt

Die Hirse heiß abwaschen und mit der Kokosmilch und der Prise Salz weich kochen. Das Apfelmus zum Schluss unterrühren und mit Zimt verfeinern.

 

Rezept 3 

70 g Quinoa
200 ml Wasser
eine Prise Salz
1 EL Honig
125 ml Joghurt

Quinoa mit Wasser und Salz weich kochen. Joghurt und Honig zum Schluss unterheben. Evtl. mit Nüssen oder Beeren verfeinern.

 

 

reduce, reuse, recycle

reduce, reuse, recycle

Mit dem Fisch auf den Tisch

Plastikmüll im Meer landet wieder auf unseren Tellern

(aid) – 30 Millionen Tonnen Plastik landen jedes Jahr in unseren Weltmeeren, so das Umweltbundesamt. Das sind zehn Prozent der jährlichen Kunststoffproduktion. Es gibt Plastikmüll-Strudel im Meer, die sind so groß wie Mitteleuropa. Bei dem Plastikmüll handelt es sich z. B. um abgerissene Fischernetze und -taue, Plastiktüten, Flaschen und Babywindeln. Diese großen Teile werden durch die Wellenbewegung und UV-Einstrahlung zu kleineren Teilchen zerrieben, bis es schließlich Mikroplastik ist. Für die Partikelgröße dieser Teilchen gibt es (noch) keine allgemeingültige Definition; sie ist aber, wie der Name schon sagt, nur einige Mikrometer bis Millimeter groß und teils nur unter dem Mikroskop erkennbar. Man geht allerdings auch davon aus, dass Mikroplastik im Meer in erheblichem Maße von Land eingetragen wird und aus vielen Quellen stammen kann, etwa dem Abrieb von Autoreifen oder Partikeln aus Kosmetika. Dieses Mikroplastik kann in den Kläranlagen nur unzulänglich herausgefiltert werden.

Meerestiere nehmen Mikroplastik mit der Nahrung auf. Das beginnt beim Plankton und setzt sich über die Nahrungskette zu großen Fischen hin fort. Das gilt auch für Fische vor unserer „Haustüre“ in Nord- und Ostsee. Das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) hat kürzlich zusammen mit weiteren Forschungseinrichtungen die Belastung von Hering, Makrele, Kabeljau, Kliesche und Flunder untersucht. Von den insgesamt 290 untersuchten Fischen waren 5,5 Prozent mit Kunststoff belastet. Die im freien Wasser lebenden Fische (Hering und Makrele) waren durchschnittlich zu 10,7 Prozent kontaminiert, von den am Meeresgrund lebenden Fischen (Kabeljau, Kliesche und Flunder) waren es 3,4 Prozent.

Auch wenn als Hauptverursacher für Plastikmüll im Meer die südostasiatischen Staaten China, Indonesien, Vietnam und die Philippinen angesehen werden, kann jeder einzelne von uns etwas gegen die Plastikflut tun: Einweg-Verpackungen reduzieren, solange wie möglich wiederverwerten, ordnungsgemäß entsorgen -reduce, reuse, recycle.

Rüdiger Lobitz, www.aid.de

 

Mikrobiom –

Mikrobiom –

Ballaststoffe, Joghurt, Polyphenole

(aid) – Die Darmflora (Mikrobiota) beeinflusst die Gesundheit stärker als lange vermutet. Ob positiv oder negativ, hängt hauptsächlich von der Ernährung ab: Reichlich Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkorn fördert eine günstige Mikrobiota mit einem breiten Spektrum an Bakterien und einem hohen Anteil an protektiven (schützenden) Keimen. Eine typisch westliche fett- und eiweißreiche Ernährung mit wenigen Ballaststoffen begünstigt dagegen das Wachstum von Bakterien, die Toxine bilden, Entzündungen befeuern und die Darmbarriere schwächen.

Auf welche Inhaltsstoffe die Darmbakterien dabei reagieren, wurde in den vergangenen Jahren intensiv erforscht: „Ballaststoffe sind der Schlüssel zu einer gesunden Mikrobiota“, sagt Dr. Maike Groeneveld, Praxis für Ernährungsberatung in Bonn. Wasserunlösliche Ballaststoffe wie Cellulose binden viel Wasser und fördern so den Stoffaustausch und die „Teamarbeit“ zwischen einzelnen Bakterienarten. Lösliche Ballaststoffe wie Pektine werden von den Darmbakterien zu kurzkettigen Fettsäuren abgebaut, die sich positiv auf das Darmmilieu auswirken. Manche Ballaststoffe wie Inulin und Oligofruktose regen gezielt das Wachstum nützlicher Bifidobakterien an. Vollkornprodukte mit einem natürlichen hohen Gehalt an Ballaststoffen haben in einer Studie mit 80 gesunden Übergewichtigen den Anteil an Bifidobakterien erhöht, gleichzeitig sanken die Entzündungsmarker.

Auch Polyphenole wie Anthocyane in Beeren oder Flavonoide in Äpfeln und Zwiebeln fördern das Wachstum von Bifidobakterien. „Diese sekundären Pflanzenstoffe werden im Dünndarm nur zu 5 bis 15 Prozent resorbiert; der Löwenanteil gelangt in den Dickdarm“, erklärt Groeneveld. Und dort entfalten sie ihre positive Wirkung.

Negative Effekte auf die Mikrobiota haben möglicherweise bestimmte Zusatzstoffe. Dafür sprechen einige Studien, für eindeutige Schlussfolgerungen ist die Datenlage allerdings noch zu dünn. „Dennoch sollte der Einfluss von Zusatzstoffen auf die Mikrobiota künftig in die Risikobewertung einfließen“, fordert Groeneveld.

Eindeutig üble Auswirkungen haben pathogene (krankheitserregende) Keime auf die Mikrobiota. Vor allem der häufige Auslöser von Durchfallerkrankungen Campylobacter jejuni wirkt lange nach – noch Monate nach Abklingen einer Infektion sind Entzündungszellen im Darm nachweisbar. Langfristig kann sich nach einer Infektion das Risiko für chronisch-entzündliche Darmerkrankungen erhöhen, und auch Reizdarmpatienten machen vor der Diagnose auffällig oft eine Gastroenteritis durch. Übertragen werden die aggressiven Keime oft über ungenügend erhitzte, kontaminierte Lebensmittel, meistens Geflügel. „Infektionen lassen sich mit sorgfältiger Hände- und Küchenhygiene vermeiden“, rät Groeneveld. Fermentierte Milchprodukte wie Joghurt, Probiotika und Kefir enthalten dagegen protektive Bakterien. Ihr täglicher Verzehr trägt zu einer stabilen Mikrobiota bei.

Quelle: aid – newsletter, 2016

Neues zum Glyphosat

Neues zum Glyphosat

Auf Wegen und Pflaster verboten

(aid) – Die EU-Kommission hat bisher keine Mehrheit für eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat zustande bekommen. Nun soll ein Vermittlungsausschuss herangezogen werden. Inzwischen weiß fast jeder, in welchem handelsüblichen Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat enthalten ist; im Zweifel gibt der Fachhandel hierüber Auskunft.

Für Garten- und Hausbesitzer, die die wochenlange Diskussion um die Zulassung von Glyphosat verfolgen, kann diese Diskussion irreführend sein. Denn, zugelassen oder nicht, heißt nämlich noch lange nicht, dass man als Hausbesitzer und Hobbygärtner diesen Wirkstoff unbeschränkt einsetzen darf. Er ist nämlich nur zugelassen, um damit Unkraut in landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Kulturen zu unterdrücken – nicht etwa, um damit Wege, Plätze und Pflaster unkrautfrei zu halten. Das ist deshalb nicht erlaubt, weil es von dort mit dem abfließenden Oberflächenwasser über die Kanalisation in unser Trinkwasser gelangen kann.

In Kulturpflanzenbeständen wird der Wirkstoff nach Einhalten der Wartezeit abgebaut, wenn alles fachlich richtig gehandhabt wird. Für die Unkrautvernichtung auf Pflaster und Wegen empfehlen sich daher nicht-chemische Bekämpfungsmethoden: Wer sich nicht bücken will, dem kann beispielsweise das Flämmen mit Gasbrennern die mühselige Arbeit erleichtern. Das hat den Vorteil, dass alle Rückstände verbrannt werden und ein sauberes Erscheinungsbild entsteht. Zudem werden die Fugen geschont, da kein Füllmaterial mit den Wurzeln herausgezogen wird. Generell gilt: Nicht jedes kleine Unkraut muss entfernt werden, denn ein Garten ist immer noch ein Garten und ein Stück Natur.

Quelle: aid – newsletter, 2016

UNTERZEICHNEN SIE DIE EUROPÄISCHE BÜRGERINITIATIVE GEGEN GLYPHOSAT!

https://www.global2000.at/stop-glyphosat/

Abnehmtempo individuell bestimmen

Abnehmtempo individuell bestimmen

 

(aid) – Schnelle, gut sichtbare Erfolge motivieren bekanntermaßen. Auch beim Abnehmen. Für all jene, die ihr Gewicht reduzieren wollen, sind radikale Diäten daher eine große Verlockung. Jedoch die Empfehlungen und Leitlinien von Fachgesellschaften in aller Welt warnen: Wer rasant abspeckt, nimmt durch den gefürchteten Jo-Jo-Effekt auch schnell wieder zu. Diese weit verbreitete These wird in jüngster Zeit jedoch vermehrt kritisch hinterfragt.

Die aktuelle Studienlage haben Professor Anja Bosy-Westphal (Institut für Ernährungsmedizin, Universität Hohenheim) und Professor Manfred James Müller (Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) in einem Artikel der Fachzeitschrift Adipositas (4-2015) zusammengefasst. Dabei kommen die beiden Autoren zu dem Ergebnis, dass der propagierte unmittelbare oder langfristige Erfolg einer langsamen Gewichtsabnahme wissenschaftlich nicht ausreichend gesichert sei. Neuere Studien belegten vielmehr, dass der Jo-Jo-Effekt unabhängig vom Tempo der Diät ist.

Die beiden Wissenschaftler weisen zugleich auf ungünstige gesundheitliche Auswirkungen einer überproportional schnellen Gewichtsabnahme hin. Sie sei mit einem erhöhten Risiko für Gallenblasenentzündung und Gallenkoliken verbunden und gehe außerdem in der Regel mit einem vermehrten Verlust an Magermasse einher (das ist die fettfreie Körpermasse). Und das wiederum ist ein Risiko für eine erneute Gewichtszunahme.

Die bislang weitgehend anerkannte Faustregel, wonach ein Energiedefizit von 3500 Kilokalorien pro Woche zu einer Gewichtsabnahme von 0,5 Kilogramm führt, ist im Einzelfall sehr ungenau, so die Ernährungswissenschaftler. Das optimale Abnehmtempo – ein „gesundes Energiedefizit“ – könne mit Hilfe von mathematischen Modellen individuell berechnet werden. Sie berücksichtigen unter anderem Faktoren wie Alter und Größe, Gewicht und Anteil der Fettmasse, körperliche Aktivitäten, Energie- und Salzaufnahme. Auch zur Kontrolle einer Diät böten sich diese Modelle an.
Eva Neumann, www.aid.de

Presseartikel zum Thema

Presseartikel zum Thema

1.) Transfettsäuren in Lebensmitteln

EU-Kommission plädiert für gesetzlichen Grenzwert

(aid) – Auch wenn Lebensmittel immer geringer mit Transfettsäuren belastet sind, gibt es weiterhin Produkte mit zu hohen Werten auf einigen Märkten der EU. So lautet das Fazit eines Berichts der Europäischen Kommission, der aktuelle Informationen zu Transfettsäuren in Nahrungsmitteln und in der allgemeinen Ernährung zusammenfasst. Er basiert auf wissenschaftlichen Übersichtsarbeiten und Daten des Joint Research Centre, aber auch Gesprächen mit nationalen Autoritäten und Interessenvertretern. Solange Produkte mit einem hohen Transfettsäurengehalt erhältlich sind, ist es möglich, dass Einzelpersonen über den Maximalwerten liegen. Ein gesetzlich festgelegter Schwellenwert für Transfettsäuren in industriellen Produkten wäre die effektivste Maßnahme, um die Verbraucher zu schützen, meint die EU-Kommission. Die Umsetzung würde allerdings noch weitere Untersuchungen erfordern.

Die meisten europäischen Lebensmittel enthalten weniger als 2 Gramm Transfettsäuren pro 100 Gramm Fett. Das ist der Grenzwert, den einige EU-Länder festgelegt haben. Ebenso liegt die Aufnahme der Transfettsäuren überwiegend unter den empfohlenen Maximalwerten der Weltgesundheitsorganisation von 1 Prozent der täglichen Energieaufnahme. Hierzu lagen Daten aus neun EU-Ländern vor. Auch in Deutschland gilt die Höhe der derzeitigen Aufnahme von Transfettsäuren nach einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung als gesundheitlich unbedenklich. Im Jahr 2013 lag der Wert bei 0,66 Energieprozent. Einige Bevölkerungsgruppen überschreiten allerdings die Grenzwerte, gibt die EU-Kommission zu bedenken.

Der Verband der Ölsaaten verarbeitenden Industrie in Deutschland (OVID) betont, dass die Industrie bereits seit Jahren den Gehalt an Transfettsäuren in Lebensmitteln senkt. Zudem würden zwei Drittel aller Transfette auf tierische Produkte entfallen, die von einer gesetzlichen Regelung ausgenommen wären. Der OVID fordert eine Abschaffung der Härtungskennzeichnung, da sie keinen Aufschluss über den Gehalt an Transfettsäuren in Lebensmitteln geben und den Verbraucher nur verwirren würde.

Transfettsäuren sind ungesättigte Fettsäuren, die bei der industriellen Teilhärtung von Pflanzenölen entstehen und daher in Margarine, Frittierfett, Backwaren und Süßigkeiten vorkommen. Sie werden aber auch im Verdauungstrakt von Wiederkäuern gebildet und sind ein natürlicher Bestandteil von Milchprodukten sowie Fleisch vom Rind, Schaf oder Ziege. Der Verzehr von Transfettsäuren wird mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und neuerdings auch einer verminderten Gedächtnisleistung in Verbindung gebracht. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit betont, dass die Aufnahme von Transfettsäuren im Rahmen einer angemessenen Ernährung so gering wie möglich sein sollte.
Die Gesetze in der EU regulieren den Anteil von Transfettsäuren in Lebensmitteln nicht. Manche Länder wie Dänemark (seit 2003), Schweiz (2008), Österreich (2009), Island (2011), Ungarn (2013) und Norwegen (2014) haben dazu eigene Gesetze.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:

http://ec.europa.eu/food/safety/docs/fs_labelling-nutrition_trans-fats-report_en.pdf

www.ovid-verband.de

2.) Das „Böse“ am Teller

 TT_boese_20150818

3.) Schokoeis im Test

Trend geht zu Multipackungen

(aid) – Ein „gutes“ Schokoladeneis muss nicht teuer sein. Das ist das Fazit einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Lebensmitteltester nahmen 20 Haushaltspackungen Schokoladeneis unter die Lupe und prüften unter anderem Geruch und Geschmack, Keim- und Schadstoffgehalt sowie die Kennzeichnung.

Ein gutes Schokoladeneis ist aromatisch und schmeckt kräftig nach Schokolade. Im Mund fühlt es sich anhaltend cremig, glatt und geschmeidig an. Wenn es Schokostückchen enthält, schmelzen sie zart im Mund. Diese Beschreibung trifft auf das mit 11 Euro pro Liter teuerste Eis im Test zu. Es war mit einer sensorischen Beurteilung von „sehr gut“ das Beste. Aber auch sechs weitere günstigere Eismarken bekamen insgesamt die Note „gut“, darunter Discounterprodukte für 1,49 Euro pro Liter. 10 Produkte erhielten nur die Note „befriedigend“, da sie entweder geschmacklich zu wünschen übrig ließen oder auf der Verpackung zu viel versprachen. Das Eis schmolz leicht, fühlte sich im Mund dünn und leicht stumpf an oder schmeckte nicht nach Schokolade, sondern nur nach Kakaopulver.

Schokoeis muss übrigens gar keine Schokolade enthalten, Kakao ist ausreichend. Wenn es aber auf der Verpackung steht, so muss es auch drin sein – was bei einem Eis bemängelt wurde. Manche Testvarianten waren so fest, dass sie vor dem Servieren 5 bis 15 Minuten antauen sollten. Das liegt daran, dass sie nicht ausreichend mit Luft aufgeschlagen wurden. Der Aufschlag beeinflusst die Textur, wie cremig ein Eis ist und wie schnell es im Mund zergeht. Keime und Schadstoffe wie Kadmium aus Kakao oder Mineralöle waren dagegen kein Problem.

Jeder Bundesbürger hat im Jahr 2014 durchschnittlich 7,6 Liter Eis verzehrt. Besonders gefragt waren Haushaltspackungen mit einem Volumen ab 300 ml. Doch auch Multipackungen haben deutlich zugelegt. Sie enthalten mehrere Produkte wie Stieleis einer oder verschiedener Sorten für den Verzehr zu Hause. Die beliebtesten Eissorten sind nach wie vor Schoko, Vanille und Nuss. Im Jahr 2015 gibt es aber auch viele neue Eiskreationen, meldet der E.I.S. Info Service. Speiseeis wird verfeinert mit Frucht- oder Schokoladensoßen, auch direkt in das Eis eingestrudelt. Schokoladenstückchen oder -flocken, Fruchtstückchen, Keksstreusel, kandiertes Mandelkrokant oder auch Baiser ergeben raffinierte Kompositionen.
Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.test.de
www.markeneis.de
www.was-wir-essen.de/abisz/speiseeis.php